Alle unsere Informationen zu Covid-19

14. April 2021
Der Bundesrat hat entschieden, dass ab 19. April die Restaurant-Terrassen wieder öffnen können. Es gilt:

  • Erlaubte Öffnungszeiten: 6 bis 23 Uhr
  • Es gilt Sitzpflicht und es dürfen maximal vier Personen zusammensitzen. Ausser es handelt sich um Eltern mit ihren Kindern.
  • Alle Gäste müssen ihre Kontaktdaten angeben.
  • Zwischen den Tischen, ist ein Abstand von 1,5 Meter einzuhalten oder als Alternative kann eine Abschrankung montiert werden.
  • Die Gäste müssen - ausser während der Konsumation - eine Maske tragen.
  • Mitarbeitende müssen immer eine Maske tragen.

Medienmitteilung

29. März 2021
Covid-19: GastroSuisse kündigt Volksinitiative an
Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Die Schweizer Politik und Gesetzgebungen waren nicht ausreichend auf die anhaltende Notsituation vorbereitet. Die Behörden haben im Epidemiengesetz zwar eine Grundlage, strenge Massnahmen zum Schutz der Volksgesundheit zu ergreifen. Einen Anspruch auf Entschädigung gibt es für die betroffenen Betriebe aber nicht. Die Folge: Stark betroffene Unternehmen und Mitarbeitende werden nur unzureichend und viel zu langsam entschädigt. Hunderttausende Menschen fühlen sich im Stich gelassen. GastroSuisse hat heute deshalb die Volksinitiative „Gerechte Entschädigung im Pandemiefall“ angekündigt. Medienmitteilung

Kurzarbeit
Betriebe, die aufgrund einer verspäteten Voranmeldung während einer gewissen Dauer keine Kurzarbeit abrechnen konnten, sollten nun umgehend ein Gesuch bei der Kantonalen Amtsstelle einreichen. WICHTIG: Die Frist läuft bis am 30. April 2021. Alle Informationen, Gesuche und Formulare finden Sie auf www.arbeit.swiss - Wichtige Dokumente und Informationen zu Kurzarbeit und anderen Themen finde Sie unter www.gastrosuisse.ch.

Öffnungszeiten "Betriebskantinen" + Corona-Erwerbsersatz
Das Bundesamt für Gesundheit BAG hat die Kantone am Mittwoch, 24. März 2021, darüber informiert, dass die bisherige Beschränkung der Öffnungszeiten von Betriebskantinen für Berufstätige im Ausseneinsatz von 11 bis 14 Uhr aufgehoben wird und per sofort die üblichen Öffnungszeiten von Betriebskantinen privater Unternehmen und öffentlicher Institutionen gelten. Dies bedeutet, dass sogenannte "Betriebskantinen"  neu zwischen 06.00 Uhr morgens und 23.00 Uhr abends für die Verpflegung von Berufstätigen im Ausseneinsatz offen haben können. Die übrigen Voraussetzungen für die Bewilligung von Betriebskantinen für Berufstätige im Ausseneinsatz bleiben unverändert.
Im Newsletter vom 22. März hat GastroSuisse darauf hingewiesen, dass sogenannte Betriebskantinen für Berufstätige im Ausseneinsatz (Büezer-Beizen) nicht mehr Corona-Erwerbsersatz aufgrund behördlicher Schliessung beanspruchen können. Corona-Erwerbsersatz kann aber trotzdem beansprucht werden, wenn der Betrieb eine Umsatzeinbusse von mindestens 40 % respektive neu 30 % verzeichnet. Selbstständigerwerbende, Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung sowie mitarbeitende Ehegatten resp. eingetragene Partner von Selbstständigerwerbenden und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, deren Betrieb nun auch mit dem Betriebskantinen-Angebot maximal 60 % respektive 70 % Umsatz erwirtschaftet haben, haben weiterhin Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.

19. März 2021
Verzicht auf weitgehende Öffnungen
Für den Bundesrat lässt derzeit die epidemiologische Lage den in Konsultation geschickten zweiten Öffnungsschritt nicht zu. Auch in sämtlichen Nachbarländern steigen die Zahlen, obwohl dort die Massnahmen zum Teil deutlich strenger sind als in der Schweiz. Der Lockdown für die Restaurants wird verlängert. Nach Ostern, am 14. April wird der BR das nächste Mal über mögliche Öffnungsschritte diskutieren.
Medienmitteilung

1. März 2021
Ein warmes Mittagessen für Arbeiterinnen und Arbeiter im Ausseneinsatz: Der Kanton Bern macht von der Möglichkeit Gebrauch, Restaurants für Berufstätige im Ausseneinsatz am Mittag zu öffnen. Für die Betriebe gelten die Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit.
Berufstätige, die draussen arbeiten, sollen am Mittag an der Wärme essen können. Restaurants dürfen als Betriebskantinen am Mittag öffnen. Für diese «Betriebskantinen für Berufstätige im Ausseneinsatz» gelten unter anderem folgende Voraussetzungen:

  • Geöffnet an Werktagen von 11 bis 14 Uhr. 
  • Zugang nur für Berufstätige aus den Branchen Landwirtschaft (Gartenbau, Land- und Forstwirtschaft), Handwerkerinnen und Handwerker, Mitarbeitende des Sektors Bau- und Strassenarbeit (Bauhaupt- und Ausbaugewerbe), Berufstätige im Montageservice sowie Chauffeure und Mitarbeitende im Aussendienst.
  • Die Arbeitgeber melden ihre Mitarbeitenden vorgängig schriftlich bei ihrer «Betriebskantine» an.
    Medienmitteilung mit allen Infos/Details

26. Februar 2021
Härtefallhilfe-Verordnung des Kantons Bern / Umgang mit der Verlängerung des Lockdowns bei den Härtefallgesuchen
Schliessungstage im März 2021: Die Regierung wird bei jenen Unternehmen, die aufgrund der behördlichen Entscheide über den 28. Februar 2021 hinaus geschlossen bleiben, die zusätzlichen Tage des Monats März in die finanzielle Kompensation einrechnen.
Bei Unternehmen, die bereits einen Antrag auf Sofortunterstützung aufgrund behördlicher Schliessung einreicht haben, wird die Vergütung automatisch vorgenommen, so auch im kumulativen Härtefall für den Schliessungsteil. Es ist nicht notwendig, ein weiteres Gesuch einzureichen.
Somit verursacht die Verlängerung des Lockdowns wenigstens nicht noch zusätzliche administrativen Aufwand.
Die Gesuchsunterlagen finden Sie nach wie vor unter www.be.ch/covid-support. Weiterhin können Verbandsmitglieder kostenlos Fragen zur Härtefallhilfe an haertefallhilfe@gastrobern.ch stellen.

24. Februar 2021
Bundesrat beschliesst ersten, vorsichtigen Öffnungsschritt ab 1. März. Die Restaurants müssen weiterhin geschlossen bleiben. Ausgenommen sind weiterhin Hotelrestaurants (nur für Hotelgäste), Betriebskantinen, Lieferdienste und Take-aways.
Sollte sich die epidemische Situation in den nächsten Wochen positiv entwickeln, wird der Bundesrat für den 22. März auch die Öffnung der Innenbereiche der Restaurants und anderen Tätigkeiten in Innenräumen sowie den Präsenzunterricht an Hochschulen ins Auge fassen. Medienmitteilung
Weiterhin unterstützen wir unsere Mitglieder rund ums Thema Härtefallhilfe: haertefallhilfe@gastrobern.ch.

5. Februar 2021 / Nachtrag zu den News vom 3. Februar
Die für viele unserer Mitgliederbetriebe  wichtige Botschaft, wurde gestern nicht publiziert: Mit der Senkung der Berechtigungsgrenze entfällt die vor einer Woche beschlossene «15-Zimmer-Regel für Mischbetriebe» (Hotel-Restaurant). GastroBern wurde dies gestern schriftlich von der WEU Kt. Bern bestätigt.
Konkret können nun also auch Mischbetriebe (Hotel-Restaurant) für den Restaurant-Teil die Härtefallhilfe 2 (40 Tage plus) beantragen, wenn das Restaurant nur 25% des Gesamtumsatzes erwirtschaftet. Bedingung dafür ist eine so genannte «Spartenrechnung». D.h. dass auf der Grundlage der Mwst-Abrechnungen die Umsätze von Hotel und Restaurant getrennt und die Kosten der beiden Betriebsteile realitätsnah zugeteilt werden müssen.
Die zweite Anpassung ist eine Beruhigung für alle, die sich bereits heute fragten, was denn geschieht, wenn auch nach dem 28. Februar 2021 Schliessungsmassnahmen verordnet werden, das Härtefallhilfe-Gesuch aber bereits eingereicht worden ist. Hier ist jetzt also eine Wiedererwägung im Nachhinein möglich.
Die Gesuchsunterlagen finden Sie nach wie vor unter www.be.ch/covid-support

3. Februar 2021
Der Regierungsrat erleichtert den Zugang zur Härtefallhilfe für Unternehmen mit Spartenrechnung: Er senkt den notwendigen Prozentsatz des Umsatzes, den die von der Pandemie betroffenen Sparten innerhalb eines Unternehmens am Gesamtumsatz erwirtschaften, von 50 auf 25 Prozent. Die Härtefallhilfe ist gut angelaufen: bis Mittwochmittag, 3. Februar, wurden im Kanton Bern 371 Härtefallgesuche eingereicht, wovon bereits 113 Gesuche entschieden werden konnten. In seiner Stellungnahme zuhanden der Umfrage des Bundes schlägt der Regierungsrat vor, dass das bestehende Härtefallprogramm ausschliesslich à-fonds-perdu für kleinere bis mittlere Unternehmen gewährt und für mittlere bis grössere Unternehmen sofort die Covid-19-Kredite reaktiviert werden.
Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Härtefallverordnung vom 18. Januar 2021 angepasst. Eine der Änderungen betrifft die so genannte Spartenrechnung, mit der Unternehmen mit mehreren Betrieben ein Härtefallgesuch für einen Teil ihres Unternehmens («Sparte») einreichen können. Dies setzt aktuell voraus, dass die betroffene Sparte mehr als 50 Prozent zum Umsatz des Unternehmens beiträgt. Nun senkt der Regierungsrat den Prozentsatz von 50 auf 25 Prozent. Dank dieser Reduktion können neu auch Unternehmen unterstützt werden, die bisher die notwendigen Kriterien nicht erfüllt haben. Diese Verordnungsanpassung trägt dazu bei, das Überleben dieser Betriebe und die damit verbundenen Arbeitsplätze zu sichern.
Zudem wird neu in der Verordnung festgehalten, dass sich ein Unternehmen für eine der drei Formen der Sofortunterstützung entscheiden muss. Die Vollzugsstelle hat jedoch neu die Möglichkeit, über eine Wiedererwägung oder eine Wiederaufnahme des Gesuchverfahrens eine bereits früher ausbezahlte Unterstützung anzupassen. Schliesslich wird in der Verordnung festgehalten, dass besonders betroffene Unternehmen nicht den Nachweis erbringen müssen, dass sie alle notwendigen Massnahmen zum Schutz ihrer Kapitalbasis und Liquidität getroffen haben. Die Verordnungsanpassung tritt am 4. Februar in Kraft.
Medienmitteilung des Kantons Bern

Mitglieder von GastroBern erhalten weiterhin Hilfe/Unterstützung beim Ausfüllen des Härtefallgesuchs oder bei Fragen rund um die Härtefallhilfe: haertefallhilfe@gastrobern.ch

26. Januar 2021
Das Amt für Wirtschaft des Kantons Bern hat die folgende Praxis festgelegt:
Wenn ein Mischbetrieb nicht mehr als 15 Zimmer hat, gilt er als behördlich geschlossener Restaurationsbetrieb. Damit können Hotel-Restaurants mit 15 oder weniger Zimmer die Härtefallhilfe nach Variante 2 (40 Tage plus) in Anspruch nehmen. Sollte sich zudem belegen lassen, dass vom 1.1. bis 31.12.2020 auch noch mindestens ein Umsatzrückgang von 40% hingenommen werden musste, würde sogar Berechtigung auf die Härtefallhilfe Variante 3 bestehen. GastroBern hätte es bevorzugt, dass der Beherbergungsanteil prozentual vom Umsatz gerechnet werden könnte. Und noch etwas Letztes: Die Bezeichnung «Zimmer» umfasst offenbar sowohl Doppel- als auch Einzel- oder aber Mehrbettzimmer.
Mitglieder von GastroBern erhalten beim Ausfüllen des Härtefallgesuchs Unterstützung: haertefall@gastrobern.ch.

22. Januar 2021
Der Kanton Bern hat die Website für das Einreichen von Härtefallgesuchen aufgeschaltet. Es gibt drei Fälle von Soforthilfe:

Merkblatt Härtefälle  /  Kantonale Verordnung 

Alle Verbandsmitglieder von GastroBern wurden in diesen Tagen per Mail-Brief über die Hilfe/Unterstützung beim Ausfüllen des Gesuchs informiert.

15. Januar 2021
Der Regierungsrat hat heute die anpasste Verordnung für von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen auf Montag, 18. Januar 2021, in Kraft gesetzt. Der Kanton Bern übernimmt die Eckwerte des Bundes.
Medienmitteilung  / Unterstützung für Härtefälle (Flyer)

13. Januar 2021
Gastronomiebetriebe müssen mindestens bis Ende Februar geschlossen bleiben. Öffnen dürfen nur Take-aways, Schul- und Betriebskantinen sowie Hotelrestaurants für Hotelgäste. Auch Lieferdienste bleiben erlaubt.
Allerdings hat der Bundesrat entscheidende Lockerungen bei der Härtefall-Regelung und höhere A-fonds-perdu-Beiträge beschlossen.
Medienmitteilung GastroSuisse
Medienmitteilung Kanton Bern
Übersicht Nationale Regeln und Verbote 
Massnahmen im Überblick

 

9. Januar 2021
GastroBern distanziert sich vom Aufruf "Wir-machen-auf"!
Mit der Aktion «Wir-machen-auf» ruft eine anonyme Gruppe Gewerbetreibende zu landesübergreifendem und zivilem Ungehorsam auf. Laut verschiedenen Medien schliessen sich in der Schweiz immer mehr Leute an, dem Vernehmen nach auch Gastrobetriebe. GastroSuisse distanziert sich ebenfalls von dieser Initiative. Weder GastroBern noch GastroSuisse, haben mit dieser Aktion etwas zu tun und man weiss nicht, wer genau dahintersteckt.
Solche Aktionen befürworten wir nicht!
Für den Branchenverband ist klar, dass man sich an die von Bund und Kantonen verordneten Massnahmen halten wird!

8. Januar 2021
Anwort Regierungsrat des Kantons Bern auf den offenen Brief der Präsidentin

6. Januar 2021
Es zeichnet sich ab, dass der Bundesrat die geltenden Corona-Massnahmen bis Ende Februar verlängern wird. Die Kantone können sich jetzt einbringen und am 13. Januar wird der Bundesrat wieder informieren.

4. Januar 2021
Offener Brief von unserer Präsidentin und Gastwirtin, Eveline Neeracher, an den Regierungsrat vom Kanton Bern.
Am 4. Januar 2021 startet die Härtefallunterstützung des Kantons Bern für Berner Unternehmen. Sämtliche Details zum Verfahren, alle benötigten Unterlagen etc. finden Sie auf der Internetseite www.be.ch/corona-haertefall, die Nummer zu zugehörigen Hotline lautet: 031 636 96 00. Alle Gesuchstellenden und Dritte werden gebeten, für sämtliche Anfragen ausschliesslich die erwähnte Website und/oder Hotline-Telefonnummer zu wählen.

18. Dezember 2020 + 30. Dezember 2020
Der Bundesrat hat sich am 18. Dezember im Kampf gegen das Coronavirus für einen Gastro-Lockdown entschieden, und am 30. Dezember weder Lockerungen noch weitere Massnahmen kommuniziert . Restaurants und Bars müssen ab dem 22. Dezember bis 22. Januar geschlossen bleiben. Dies gilt auch für Museen, Bibliotheken und Zoos. Ebenfalls werden Sportbetriebe geschlossen. Für die Festtage gibt es keine Ausnahmen. Nicht betroffen sind Take-Away-Betriebe, Lieferdienste, Restauration für Hotelgäste und Betriebskantinen. Kantone, welche eine gute epidemiologische Lage aufweisen (Stichwort R-Wert und 7-Tage-Inzidenz), können die Massnahmen lockern.
Bis und mit 21. Dezember 2020 dürfen die Gastrobetriebe im Kanton Bern noch öffnen (jeweils von 06.00 bis 19.00 Uhr - auch am Sonntag, 20. Dezember)
Coronavirus: Regeln und Empfehlungen

Das vereinfachte Verfahren für Kurzarbeit wird bis Ende März 2021 verlängert. Informationen

208 Mio. für Härtefälle im Kanton Bern / Medienmitteilung

Medienmitteilung Regierungsrat vom Kanton Bern (Regierung ergänzt Covid-19-Verordnung betreffend Kontrollen, Kundgebungen und Sammelfristen)

11. Dezember 2020
Der Bundesrat hat weitere Massnahmen zur Eindämmung des Virus beschlossen. Diese gelten ab 12. Dezember und sind befristet bis 22. Januar. Die Restaurants müssen bereits um 19.00 Uhr schliessen. Am Sonntag dürfen die Restaurants öffnen (bis 19.00 Uhr). Von dieser Regel ausgenommen sind Take-away-Betriebe, Lieferdienste und Restauration für Hotelgäste. Diese müssen um 23.00 Uhr schliessen.
Am 24. und 31. Dezember dürfen die Gastrobetriebe bis 01.00 Uhr offen bleiben.
Weiterhin gilt im Kanton Bern: Gleichzeitig maximal 50 Gäste; Bars/Clubs bleiben geschlossen. Es gilt immer die strengere Variante d.h., wenn die Verordnung vom Kanton über die Bundes-Massnahmen hinausgehen, gelten diese und umgekehrt.  Massnahmen/Verordnung Bund / Medienmitteilung Kanton Bern 

27. November 2020
Gezielte Einschränkungen in der Gastronomie ab Montag, 30. November 2020:
Wegen der Stagnation der Fallzahlen und der nach wie vor hohen Positivitätsrate verlängert der Regierungsrat des Kantons Bern die Corona-Massnahmen um eine Woche bis zum 14.12.2020. Um eine stärkere Eindämmung des Virus zu erreichen, müssen die Restaurants ab Montag, 30.11. bereits um 21 Uhr schliessen. Zudem wird die Zahl auf maximal 50 Gäste begrenzt. Gleichzeitig hat die Regierung die feste Absicht, analog der Bundesregelung den Kultur- und Sportinstitutionen ab dem 14.12. wieder eine Öffnung zu erlauben und bis zu 50 Personen gleichzeitig den Besuch von Gottesdiensten zu gestatten. Damit möchte der Regierungsrat der Bevölkerung im Hinblick auf die Festtage eine Perspektive verschaffen. Er dankt ihr für das Mittragen der Einschränkungen, ruft sie angesichts der momentanen Lage aber dazu auf, die Verhaltensregeln und Schutzkonzepte strikt einzuhalten und vorsichtig zu bleiben.
Neue Corona-Hotline-Nummer ab 28. November: 031 636 87 87. Ausnahmsweise ist die Hotline am Wochenende vom 28./29. November in Betrieb, jeweils von 10.00 bis 16.30 Uhr.
Medienmitteilung vom Kanton Bern / Verordnung

19. November 2020
Die im Kanton Bern geltenden Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bleiben bis am 7. Dezember 2020 in Kraft.
Regelung von Covid-Härtefällen im Kanton Bern

 

5. November 2020
Der Bundesrat hat beschlossen, den Corona-Erwerbsersatz zu erweitern. Neu können auch folgende Personen, deren Erwerbstätigkeit wegen behördlichen Massnahmen gegen das Corona-Virus eingeschränkt ist, Corona-Erwerbsersatz beziehen: Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (GmbH- oder AG-Inhaber) bei einer behördlich angeordneten Betriebsschliessung oder einem Veranstaltungsverbot. Dasselbe gilt weiterhin auch für Selbständigerwerbende. Selbständigerwerbende und Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (GmbH- oder AG-Inhaber) mit massgeblicher Umsatzeinbusse: Die massgebliche Einschränkung ist definiert durch einen Umsatzverlust von mindestens 55 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2015 bis 2019. Der obige Anspruch auf Erwerbsersatz gilt rückwirkend auf den 17. September 2020 bis zum 30. Juni 2021. Um den Erwerbsersatz beanspruchen zu können, muss bei der AHV-Ausgleichskasse ein Antrag gestellt werden.
Weiterführende Informationen zum Corona-Erwerbsersatz finden Sie hier.

 

28. Oktober 2020
Die heute (28.10.) vom Bundesrat verhängten Massnahmen treten heute Mitternacht in Kraft. Die meisten Massnahmen decken sich mit der Berner Regel: Sperrstunde von 23.00 bis 06.00 Uhr; max. 4 Personen pro Tisch im Restaurant. Die Maskenpflicht wird auf den Aussenbereich ausgeweitet:  Überall dort, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann, gilt Maskenpflicht – auch wenn man sich draussen aufhält d.h. rund um den Gastrobetrieb (Gelände). Auch das Küchenpersonal muss eine Maske tragen, es sei denn, es arbeitet nur eine Person in der Küche. Kontaktdaten müssen zwecks Identifizierung und Benachtrichtigung ansteckungsverdächtiger Personen nach Artikel 33 EpG der zuständigen kantonalen Stelle auf deren Anfrage hin neu unverzüglich in elektronischer Form weitergeleitet werden. Es ist deshalb sinnvoll, die Kontaktdaten der Gäste mittels digitaler Systeme zu erheben (mittels Reservationssystem oder Einträge vor Ort). Dabei sit sicherzustellen, dass der Datenschutz gewährleistet bleibt. Die Massnahmen gelten unbefristet.
Dort wo die vom Kanton Bern verhängten Massnahmen strenger sind als diejenigen vom Bund beschlossenen Regeln, gilt die strengere kantonale Variante.
Covid-19-Verordnung         Eräuterungen besondere Lage 
 

23. Oktober 2020
Der Kanton Bern verschärft die Corona-Massnahmen:
Um die Übertragung der Corona-Infektionen zu minimieren, hat der Regierungsrat des Kantons Bern umfassende Massnahmen beschlossen. Unter anderem sind Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen sowie Verkaufsmessen und Gewerbeausstellungen untersagt. Bars, Clubs, Diskotheken, Tanzlokale sowie öffentlich zugängliche Einrichtungen wie Museen, Kinos, Sport- und Fitnesscenter werden geschlossen. Wettkämpfe und Trainings von Mannschaftssportarten unterer Ligen sind wie auch die Ausübung von Einzelsportarten mit engem Körperkontakt nicht mehr gestattet. Zusätzliche Massnahmen gelten schliesslich auch für die Gastronomie, namentlich eine Sperrstunde von 23 Uhr bis 6 Uhr früh. Die neuen Regeln gelten ab heute um Mitternacht.  An einem Tisch dürfen max. 4 Personen sitzen - ausgenommen sind Familien/Personen, die im gleichen Haushalt wohnen. Veranstaltungen im Familien- und Freundeskreis, für die bereits Verpflichtungen eingegangen wurden, dürfen am Wochenende noch mit mehr als 15 Personen durchgeführt werden. Für die Sportclubs im Kanton Bern (YB, SCB, EHC Biel, SCL Tigers etc. dürfen ab Mitternacht bis vorerst zum 23. November nur noch Geisterspiele ausgetragen werden.
Medienmitteilung  /    Verordnung
Corona-Hotline:  Wegen der verschiedenen neu eingeführten Massnahmen ist die Corona-Hotline des Kantons Bern (Tel. 0800 634 634) diesen Samstag und Sonntag, 24./25.Oktober 2020, ausnahmsweise in Betrieb (jeweils von 10.00 Uhr – 16.30 Uhr).

18. Oktober 2020
Der Bundesrat hat an einer ausserordentlichen Sitzung am 18. Oktober 2020 mehrere, schweizweit gültige Massnahmen gegen den starken Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus ergriffen. Ab Montag, 19. Oktober, sind im öffentlichen Raum spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen verboten. In öffentlich zugänglichen Innenräumen muss eine Maske getragen werden. Eine Maskenpflicht gilt zudem in allen Bahnhöfen, Flughäfen und an Bus- und Tramhaltestellen. Er hat zudem Regeln für private Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen aufgestellt. Ausserdem darf in Restaurants, Bars und Clubs nur im Sitzen konsumiert werden. Nach Konsultation der Kantone hat der Bundesrat die «Covid-19-Verordnung besondere Lage» entsprechend angepasst. Darin ist neu auch die Empfehlung zum Homeoffice verankert.
Medienmitteilung

 

18. Oktober 2020
Ab 19. Oktober gilt im Kanton Bern ein Verbot für Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen.
Medienmitteilung vom Kanton Bern

 

16. Oktober 2020
Gästezahlbeschränkung im Kanton Bern auf 100 Personen in Bars, Clubs und Diskotheken
Medienmitteilung vom Kanton Bern

 

7. Oktober 2020
Ab dem 12. Oktober gilt im Kanton Bern eine Maskentragpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen. Der Regierungsrat hat eine entsprechende Verordnung in Kraft gesetzt. Zudem gilt in Bars, Clubs und Restaurants eine Sitzupflicht und die Besucherzahl wird für Bars, Clubs, Diskotheken und Tanzlokale auf 300 gleichzeitig anwesende Gäste beschränkt.
Medienmitteilung vom Kanton Bern   Verordnung

 

2. Oktober 2020
Das Drive-in-Testzentrum für Coronaverdachtsfälle auf dem Bernexpo-Gelände ist ab 6. Oktober 2020 wieder offen.

 

1. Oktober 2020
Informationen/Auflagen für Grossanlässe im Kanton Bern ab 1. Oktober 2020

 

4. September 2020

Gäste-Datenerfassung und Datenschutz

Im Kanton Bern gilt die Registrierungspflicht für Gästedaten. GastroBern empfiehlt den Betrieben, für alle Gästegruppen die Angaben auf einem Einzelformular zu erfassen, damit die Dikretion gewahrt bleibt.

GastroSuisse hatte ein Gesamtformular zu einer Zeit publiziert, in der kurzzeitig eine nationale Registrierungspflicht galt. GastroSuisse hat dieses Formular aber zwischenzeitlich zurückgezogen.

Der Kanton Bern hat eine Gästeliste kreiert, welche für die Gesamterfassung im Hintergrund dient (Sammelformular für der erfassten einzelnen Gästeformularen). Die Liste dient nicht zur Direkterfassung der einzelnen Gäste bzw. Gästegruppen.

Veranstaltungen und Betriebe

Grossveranstaltungen/Medienmitteilung Bund

 

Informationen von GastroSuisse:
Rückzahlung der Suisa infolge Lockdown

Positiverweise konnte erreicht werden, dass die Suisa bereit ist, den Betrieben infolge der Coronakrise bestimmte Urheberrechtsvergütungen zurückzuzahlen. Betreffend den Tarif GT 3a: Melden Sie ihre Betriebsschliessung der Suisa. Dazu kann das elektronische Kontaktformular der Suisa verwendet werden.

Wenn keine Mitarbeiter im Betrieb waren und keine Nutzung stattfand, erfolgt eine Rückzahlung für die vollen Kalendermonate. Zudem wird bei denjenigen Betrieben, welche am 27. April 2020 wieder geöffnet haben, der April ebenfalls als voller Monat angerechnet.

Betreffend den Tarif GT H: Der Nachlass für die Dauer der Betriebsschliessungen kann teilweise automatisch in Abzug gebracht werden. Für all jene Fälle, in denen eine automatische Reduktion aufgrund der verfügbaren Daten nicht möglich ist, wird die Suisa die Jahresrechnungen im regulären Umfang verschicken. Falls der Rechnungsbetrag wegen ausgefallenen Veranstaltungen zu hoch ausfällt, wird die Suisa die Rechnungen stornieren und gemäss der Rückmeldung des Betriebs auf den tatsächlichen Nutzungsumfang reduzieren. GastroSuisse empfiehlt: Bezahlen Sie also die Rechnungen nicht einfach so und melden Sie sich unbedingt bei der Suisa!

17. August 2020

Up Date Registrierungspflicht

Die Behörden bezeichnen eine Gruppe von 2 Personen und mehr als «Gästegruppe».

Hotline vom Kanton Bern für die Beantwortung von Fragen: Telefon 0800 634 634.

 

13. August 2020

Der Regierungsrat vom Kanton Bern hat beschlossen:

Um ein möglichst effizientes Contact Tracing durchführen können, ist in Innenräumen von Restaurants ab 17. August 2020 mindestens eine Person pro Gästegruppe verpfllichtet, ihre Kontaktdaten anzugeben. Neu müssen in Restaurants sowie in Bars und Clubs die Gäste nebst Namen auch ihr Geburtsdatum und ihre vollständige Adresse nennen.

Der Regierungsrat hat die entsprechende Verordnung angepasst.

 

16. Juli 2020

Einreisende aus bestimmten Länder sind seit dem 6. Juli 2020 verpflichtet, sich zehn Tage lang in Quarantäne zu begeben. Um Einreisende besser über die geltenden Bestimmungen zu informieren, hat die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) des Kantons Bern dazu ein Merkblatt verfasst. Neben den gesetzlichen Bestimmungen zur Quarantänepflicht findet sich auf dem Merkblatt auch der Vermerk zum kantonalen Formular, welches innert zwei Tagen ausgefüllt werden muss. Das Merkblatt steht ab sofort online zur Verfügung und wird auch den Berner Flughäfen Belp und Saanen abgegeben.

 

10. Juli 2020

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Regeln für die Registrierung der Besucherinnen und Besucher von Clubs und Bars verschärft, damit das Contact Tracing im Fall einer Infektion möglichst optimal gewährleistet ist. Unter anderem sind die Club- und Barbetreiber verpflichtet, die Handy-Nummern und E-Mail-Adressen der Gäste zu erheben und deren Angaben anhand eines amtlichen Ausweises zu überprüfen. Die neuen Regeln gelten bereits ab Freitag, 10. Juli 2020.

Medienmitteilung

 

2. Juli 2020

Positives im Überblick

  • Anspruch für Selbständigerwerbende auf Corona-Erwerbsersatz wird bis zum 16. September 2020 verlängert.
  • Die Höchtsbezugsdauer der Kursarbeitsentschädigung (KAE) wird ab September 2020 bis Ende 2021 von zwölf auf achtzehn Monate verlängert.
  • Aufteilung Mietzins bei Geschäftsmieten zwischen Mieter und Vermieter / Wichtig: Nehmen Sie an der Vernehmlassung teil!

Erläuterungen Bundesgesetz

Aktuelle Informationen zu den Beschlüssen des Bundesrats vom 1.7.2020

Auf der Website von GastroSuisse finden Sie regelmässig das Wichtigste im Zusammenhang mit Covid-19 für die Gastronomie.

 

19. Juni 2020

Erfreuliche Neuigkeiten für die Gastronomie:

  • Nur noch 1.5m Abstand
  • "Corona-Sperrzeiten" sind aufgehoben
  • keine Sitzpflicht mehr
  • Anlässe bis 1000 Personen erlaubt

Dies sind vier der wichtigsten Änderungen, die uns alle wieder ein Stück weiter in Richtung "neue Normalität" bringen.

Weitgehende Normalisierung und vereinfachte Grundregeln zum Schutz der Bevölkerung - aus der heutigen Bundesratssitzung...

FAQ neues Coronavirus - Verhaltensempfehlungen und Schutzkonzepte (PDF)

Übersicht über die Lockerungsmassahmen ab 22.06.2020

Neue Empfehlungen / Flyer Lockerung der Massnahmen (PDF)

Ab anfangs nächster Woche wird das angepasste Schutzkonzept auf der Website von GastroSuisse verfügbar sein.

27. Mai 2020

Restaurants, Bars und Nachtclubs: Auf den 6. Juni wird die Beschränkung von 4 Personen pro Tisch aufgehoben. Sitzen mehr als vier Personen am Tisch, muss eine Person ihren Kontakt angeben. Sitzen bleibt Pflicht. Live-Musik ist wieder erlaubt.
Die Polizeistunde bleibt: Um Mitternacht müssen alle Lokale schliessen, das gilt auch für Clubs. Pro Abend dürfen zudem nicht mehr als 300 Personen hereingelassen werden.
Abstands- und Hygieneregeln müssen weiterhin eingehalten werden.

Ab dem 6. Juni können Bergbahnen, Campingplätze, Seilparks, Zoos, Casinos und botanische Gärten ihre Türen auch wieder öffnen.

Ausserordentliche Lage: Die ausserordentliche Lage wird am 19. Juni aufgehoben und es gilt wieder die besondere Lage. Das heisst: Das Notstands-Regime des Bundesrats ist dann beendet.

 

15. Mai 2020

Solange die COVID-19-Massnahmen gelten, dürfen Gastgewerbebetriebe ihr Aussenbwirtungsflächen ohne Baubewilligung vorübergehend vergrössern. Auf diese Praxis haben sich die Regierungsstatthalter verständigt. Es gelten dafür aber klare Regeln.  / Medienmitteilung

 

Update vom 12. Mai 2020

Versicherungen müssen wegen Corona bezahlen
Medienmitteilung GastroSuisse
Gutachten indemnis
Zusammenfassung Gutachten indemnis
Infoflyer Schutzkonzept für Betriebsleiter
Betriebsinternes Merkblatt Schutzkonzept

 

News vom 5. Mai 2020 - aktualisiert am 8. Mai

Kurzarbeitsentschädigung für Betriebe, die ab 11. Mai nicht öffnen
Beschaffung Schutzmaterial
FAQ zum Schutzkonzept (PDF GastroSuisse)

Jetzt steht den gastgewerblichen Betrieben in der Schweiz das Schutzkonzept unter Covid-19 zur Verfügung. Das Schutzkonzept gilt für alle Anbieter gastronomischer Dienstleistungen und ist in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV), dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) ausgearbeitet worden. Das Konzept regelt die Umsetzung der durch den Bundesrat beschlossenen Auflagen im betrieblichen Alltag.

Das Schutzkonzept orientiert sich im Wesentlichen an folgenden Eckwerten, die im sieben Seiten umfassenden Dokument ausführlich präzisiert werden. Die konkrete Umsetzung des Schutzkonzeptes im Betrieb ist Sache des einzelnen Unternehmers. Die Unternehmen können zusätzliche Massnahmen beschliessen.

Zur Unterstützung der Betriebe bietet GastroSuisse Webinare an, die Ihnen zeigen, wie Sie das Konzept in Ihrem Betrieb umsetzen können. Auch Ihre Fragen werden beantwortet.

Das Branchen-Schutzkonzept unter Covid-19 angepasste Version:

Schutzkonzept für Betriebe mit Wellness/Spa/Schwimmbäder/Dampfbäder/Saunen

Schutzkonzept für Hotelbetriebe

Weitere Informationen/Merkblätter etc. finden Sie auf der Website von GastroSuisse.
Aktuelles und wichtige Informationen finden Sie laufend auf unserer Website  sowie auf Facebook .

 

Mitteilungen vom 29. April 2020

Der Bundesraht hat die Öffnung der Restaurants unter einem Schutzkonzept früher als geplant bewilligt. Das Abstandhalten sowie die Hygienemassnahmen gelten nach wie vor. In einem ersten Schritt sind maximal 4 Personen oder Eltern mit Kindern an einem Tisch erlaubt. Alle Gäste müssen sitzen und zwischen den Gästetischen müssen 2 Meter Abstand oder trennende Elemente sein. Über die weiteren Schritte entscheidet der Bundesrat am 27. Mai.

Stellungnahme von Eveline Neeracher, Präsidentin GastroBern, im Rahmen des Regionaljournals SRF Bern Freiburg Wallis

Sobald als möglich (voraussichtlich im Verlauf der nächsten Woche) wird GastroSuisse das vom Bund validierte Schutzkonzept publizieren. Wir werden Sie laufend auf unserer Website und auf Facebook updaten.

Aktualisierte Merkblätter für Mitglieder von GastroSuisse
Um den Anstrum von Fragen zu bewältigen, empfehlen wir den Verbandsmitgliedern, vor einer direkten Kontaktaufnahme zuerst auf der Website von GastroBern bzw. GastroSuisse nachzusehen, ob Sie dort bereits die benötigten Informationen bzw. Antworten zu Ihren Fragen finden.

Merkblätter, Links und mehr

Hier finden Sie wichtige und hilfreiche Merkblätter, Links, Telefonnummern, Dokumente und das Schutzkonzept.

Hilfe/Unterstützung für Verbandsmitglieder bei Fragen zur Härtefallunterstützung und/oder bei Fragen zur Härtefallunterstützung des Kantons Bern: haertefallhilfe@gastrobern.ch

Schutzkonzept GastroSuisse  / Wichtig: Kantonale Abweichungen beachten (bei Abweichungen Bund/Kanton gilt immer die strenge Regel)
Änderungen zur Vorversion

Merkblätter + Links

Hotlines

  • Hotline für Fragen rund um die Härtefallunterstützung des Kantons Bern: 031 636 96 00
  • Corona-Hotline für den Kanton Bern: Telefon 031 636 87 87 (Montag bis Freitag von 10.00 bis 16.30 Uhr)
  • Medizinische Auskünfte/Infoline BAG: Telefon 058 463 00 00 (täglich von 06.00 bis 23.00 Uhr)
  • Kurzarbeit im Kanton Bern - Voranmeldung: Telefon 031 633 33 66 / Auszahlung: Telefon 031 633 33 66

FAQ's rund um Corona (Stand vom 18. Dezember)

GastroBern hat häufig gestellte Fragen gesammelt und mit den entsprechenden Antworten versehen.

Welche Schliessungsstunden gelten im Kanton Bern?

Die Gastbetriebe müssen bis zum 21. Dezember von 19.00 bis 06.00 Uhr und ab 22. Dezember ganz geschlossen sein. Take-away-Betriebe, Lieferdienste, Betriebskantinen und Restaurationsbetriebe für Hotelgäste sind davon nicht betroffen und müssen um 23.00 Uhr schliessen.


Die unten stehenden FAQ's gelten bis zum 21. Dezember und voraussichtlich ab anfangs März wieder.


Erhebung von Kontaktdaten: Was gilt jetzt?

Die Restaurationsbetriebe sind verpflichtet, pro Gästegruppe die Kontaktdaten von mindestens einer Person und die Kontaktdaten von Einzelpersonen zu erheben. Es sind folgende Angaben zu erheben:

  • Name und Vorname
  • Vollständige Adresse
  • Telefonnummer
  • Geburtsdatum
  • Tisch- oder Sitzplatznummer
  • Ankunfts- und Endzeit

Kontaktdaten müssen zwecks Identifizierung und Benachtrichtigung ansteckungsverdächtiger Personen nach Artikel 33 EpG der zuständigen kantonalen Stelle auf deren Anfrage hin neu unverzüglich in elektronischer Form weitergeleitet werden. Es ist deshalb sinnvoll, die Kontaktdaten der Gäste mittels digitaler Systeme zu erheben (mittels Reservationssystem oder Einträge vor Ort). Dabei sit sicherzustellen, dass der Datenschutz gewährleistet bleibt


Gilt mein Betrieb als Restaurant oder Bar/Pub? Welche Betriebe müssen geschlossen bleiben?

  • Bei der Abgrenzung zwischen Bars/Pubs und Restaurants ist nicht die Bezeichnung "Bar" bzw. "Restaurant" entscheidend. Ebenso gilt dies für den Handelsregisterauszug. Massgebend ist vielmehr, ob der Betrieb die erweiterten Vorgaben Restaurants einhält (maximal 50 Gäste, maximal 4er-Tische, keine Stehplätze, nur sitzende Konsumation - auch wenn nur getrunken wird -, Erhebung der Kontaktdaten gemäss den Vorgaben für Restaurationsbetriebe und selbstverständlich ein entsprechendes Schutzkonzept.
  • Diskotheken, Bars (ausgenommen: vgl. vorangehender Punkt) und Tanzlokale müssen geschlossen bleiben.

Wie gross darf eine Gästegruppe sein?

Es dürfen maximal 4 Personen zusammen an einem Tisch sitzen - ausgenommen sind Eltern mit Kindern (gleicher Haushalt). Zwischen den Gästegruppen gilt weiterhin der Abstand von 1,5 m und/oder Trennwände.


Wo besteht Maskenpflicht?

  • In öffentlich zugänglichen Räumen (z.B. Gaststube, Korridor, Toilette) besteht für alle Maskenpflicht. In der Küche gilt Maskenpflicht. Für Mitarbeitende im nicht öffentlichen Raum bestehen weiterhin die Schutzmassnamen gemäss Schutzkonzept GastroSuisse vom 19.10.2020. Unter Punkt 3, Distanzhalten, finden Sie die Massnahmen.
    Merkblatt für Arbeitgeber
  • Gäste dürfen die Maske nur am Tisch abziehen und müssen sie für den Gang zur Toilette oder für ans Buffet wieder anziehen. Mitarbeitende hinter dem Buffet müssen entweder mit einer Plexiglas- oder Kunsstofftafel geschützt sein oder eine Maske tragen.
  • Die Maskenpflicht gilt auch im ganzen Aussenbereich (rund um den Betrieb / auf dem Betriebsgelände) - Ausgenommen sind an Tischen sitzende Gäste., die essen und/oder trinken.

Masken & Visiere - Sind Gesichtsvisiere noch erlaubt?

  • Nein. Es sind, die klassichen Hygienegesichtsmasken zu verwenden.

Restaurant & Bar - Wenn mein Betrieb eine Kombination zwischen Restaurant und Bar ist, dürfen dann die Gäste auch am Bartresen sitzen?

  • Das Sitzen am Bartresen ist nicht erlaubt. Alle Gäste müssen an Tischen sitzen - auch hier gilt die Vierpersonen-Regel pro Tisch.

 

Höhe der Schutzwände - Wie hoch müssen die Schutzwände sein, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann?

 

  • Es gibt keine exakten Massvorgaben. Die Höhe sollte aber über der Kopfhöhe sein, wenn man sitzt. Von der Breite her sollten sie so bemessen sein, dass sie über die Tischlänge hinaus ragen d.h., dass nicht nur die Maase des Tisches berücksichtigt werden, sondern auch die Stühle, wenn sie besetzt sind.

Link Plakate, Flyers etc. - Wo können die offiziellen BAG-Hinweisschilder und -plakate bezogen werden?


Aussenbereich - Was gilt?

Im Aussenbereich gilt Folgendes:

  • Erhebung Kontaktdaten (vgl. Frage/Antwort Erhebung von Kontaktdaten - Was gilt jetzt)
  • Das Essen und Trinken im Aussenbereich ist nur sitzend erlaubt (max. 4 Personen pro Tisch).

Buffets (Brunchbuffets usw.) - Sind Buffets erlaubt?

  • Ja, es gilt aber Maskenpflicht und die Maske darf erst wieder sitzend am Tisch heruntergenommen werden.
  • Die Hygienemassnahmen und Abstandsregeln - gemäss Schutzkonzept- müssen eingehalten werden.

Dürfen Aperitifs, Stehapéros oder Familienfeste u.ä. noch durchgeführt werden?

  • Stehapéros und Apéritifs (stehend) sind nicht erlaubt.
  • Es gilt generell die Sitzpflicht mit max. 4 Personen pro Tisch (oder es handelt sich um eine Familie bzw. Personen, die selben Haushalt wohnen) und die Abstandsregel von 1,5 m zur nächsten Gästegruppe muss eingehalten werden.
  • Veranstaltungen sind nur noch mit max. 15 Personen erlaubt.

Mitarbeitende in Quarantäne & Isolation - Was gilt bezüglich der Lohnfortzahlung bei Isolation oder Quarantäne?

  • Isolation: Eine Person, die an Covid-19 erkrankt ist, wird angewiesen in Isolation zu gehen. Sobald die Testergebnisse positiv ausfallen, beginnt das Contact-Tracing (Quelle: BAG). Ein Mitarbeiter, der krank ist, unabhängig von der Krankheit, hat Anspruch auf Krankentaggeld gemäss L-GAV Art. 23.
  • Quarantäne: Die Person wird von der kantonalen Stelle oder einem Arzt (mit Arztzeugnis), angewiesen zu Hause zu bleiben, da ein enger Kontakt (weniger als 1,5 m ohne Schutz - je länger, umso eher besteht das Ansteckungsrisiko) zu einer positiv getesteten Person bestand (Quelle: BAG). Der Arbeitgeber kann in diesem Fall entweder Kurzarbeitsentschädigung oder subsidiär EO-Entschädigung geltend machen.